Hydroxypinacolone Retinoat und Retinol


Veröffentlichungsdatum:

2026-10-09

Hydroxypinacolone Retinoat und Retinol

Was ist der Unterschied zwischen Hydroxypinacolonretinoat und Retinol? Umfassender Vergleich von HPR und Retinol

Hydroxypinacolonretinoat (HPR) und Retinol gehören beide zur Gruppe der Vitamin-A-Derivate und sind zwei häufig verwendete Wirkstoffe in der Anti-Aging-Hautpflege.

Da beide mit der Vitamin-A-Hautpflege zusammenhängen, haben viele bei der Produktauswahl oder beim Rohstoffeinkauf mehrere Fragen: Was ist der Unterschied zwischen Hydroxypinacolonretinoat und Retinol? Ist HPR sanfter als Retinol? Welches ist stabiler? Sind die Anti-Aging-Effekte beider gleich? Können HPR und Retinol gleichzeitig in eine Formulierung eingearbeitet werden?

Tatsächlich gehören HPR und Retinol zwar derselben Stoffklasse an, doch ihre chemische Struktur, ihre Wirkungswege in der Haut, ihre Stabilität und ihre Anwendung in Formulierungen sind nicht völlig identisch. Dieser Artikel erläutert dies aus Sicht der Rohstoffe und der Formulierungsanwendung.

1. Was sind Hydroxypinacolonretinoat und Retinol jeweils?

1. Was ist Hydroxypinacolonretinoat?

Hydroxypinacolonretinoat, englisch Hydroxypinacolone Retinoate, meist kurz HPR genannt, ist ein Retinsäureester-Derivat aus der Vitamin-A-Gruppe.

Anders als herkömmliches Retinol zeichnet sich HPR dadurch aus, dass es laut Studien direkt mit Retinsäure-assoziierten Rezeptoren interagiert und nicht vollständig dem traditionellen Umwandlungsweg „Retinol → Retinal → Retinsäure“ folgen muss, um zu wirken.

Daher wird HPR in modernen Anti-Aging-Formulierungen häufig als neuartiger Vitamin-A-Wirkstoff eingesetzt und eignet sich besonders für Produktentwicklungen, die Vitamin-A-Wirkung, Formulierungsstabilität und Hautverträglichkeit miteinander vereinbaren möchten.

2. Was ist Retinol?

Der englische Name von Retinol lautet Retinol und ist eine Form von Vitamin A, die in der Kosmetik eine vergleichsweise lange Anwendungsgeschichte und relativ umfangreiche Forschungsergebnisse aufweist.

Nachdem Retinol in die Haut gelangt ist, muss es enzymatisch umgewandelt werden: zunächst in Retinal, dann weiter in Retinsäure (Retinoic Acid), und anschließend beteiligt es sich über Retinsäure-assoziierte Rezeptoren an der Zellerneuerung sowie an Prozessen der extrazellulären Matrix.

Gerade weil Retinol eine längere Forschungs- und Anwendungsgeschichte hat, sind derzeit auch die öffentlich zugänglichen Forschungsdaten zu Retinol hinsichtlich der Verbesserung von feinen Linien, rauer Haut und Lichtalterung umfangreicher als bei HPR.

Zweitens: Der Kernunterschied zwischen Hydroxypinacolon-Retinoat und Retinol

Vergleichskriterium
Hydroxypinacolon-Retinoat HPR
Retinol
Wirkstoffkategorie
Retinsäureester-Vitamin-A-Derivat
Eine Form von Vitamin A
Hauptwirkungswege
Studien zeigen eine direkte Wirkung auf Retinsäure-assoziierte Rezeptoren
Muss zunächst in Retinal und dann in Retinsäure umgewandelt werden
Umwandlungsschritte
Unabhängig vom vollständigen Umwandlungsweg von herkömmlichem Retinol
Retinol Retinal Retinsäure
Stabilität
In relevanten Studien wurde eine gute Stabilität gezeigt
Empfindlich gegenüber Licht, Sauerstoff und Temperatur
Hautverträglichkeit
Einige Studien deuten auf eine relativ geringe Reizwirkung hin
Es kann zu Trockenheit, Schuppenbildung, Rötungen oder Brennen kommen
Forschungslage
Gehört zu den relativ neuen Vitamin-A-Derivaten
Längere Forschungs- und Anwendungshistorie
Formulierungseinsatz
Produkte gegen Hautalterung, feine Linien, Hautbildverbesserung usw.
Produkte gegen Hautalterung, Lichtalterung und zur Hautbildverbesserung usw.

Hydroxypinacolone Retinoat und Retinol(Bild1)

Drittens: Der größte Unterschied zwischen HPR und Retinol liegt im Wirkmechanismus

Um den Unterschied zwischen Hydroxypinacolon-Retinoat und Retinol zu verstehen, ist es entscheidend, den Wirkmechanismus von Vitamin-A-Derivaten in der Haut zu verstehen.

Herkömmliches Retinol durchläuft folgende Schritte:

Retinol (Vitamin A) → Retinal (Retinaldehyd) → Retinsäure (Tretinoin)

Retinsäure ist die wichtige aktive Form, die direkt an relevante Kernrezeptoren binden und die Genexpression regulieren kann.

HPR hingegen gehört zu den Retinsäureester-Derivaten. Nach aktuellem öffentlichen Forschungsstand kann es direkt auf retinsäurerelevante Rezeptoren wirken und ist daher nicht auf den vollständigen zweistufigen oxidativen Umwandlungsprozess angewiesen, den Retinol durchlaufen muss.

Besonders zu beachten ist jedoch: Weniger Umwandlungsschritte bedeuten nicht einfach, dass „HPR unbedingt stärker als Retinol ist“. Die letztendliche Wirkung eines Vitamin-A-Rohstoffs in Hautpflegeprodukten wird zudem von zahlreichen Faktoren beeinflusst, wie Rohstoffgehalt, Reinheit, Formulierungssystem, Verkapselungstechnologie, Hautpenetrationsverhalten, Produktstabilität und Anwendungshäufigkeit.

IV. Was ist weniger reizend: Hydroxypinacolon-Retinoat oder Retinol?

Ein häufiges Problem von Retinol in der Hautpflege ist die Verträglichkeit.

Einige Verbraucher können bei der Verwendung von höher konzentriertem Retinol oder bei zu häufiger Anwendung Vitamin-A-bedingte Reizreaktionen wie trockene Haut, Schuppung, Brennen und Rötungen entwickeln.

Neuere Forschungen zu HPR zeigen hingegen, dass HPR unter bestimmten Versuchs- und Formulierungsbedingungen eine relativ gute Hautverträglichkeit aufweist.

So wurde HPR in bereits vorliegenden HPR-bezogenen Studien mit herkömmlichem Retinol oder anderen Vitamin-A-Derivaten verglichen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass HPR möglicherweise einen Teil der Reizwirkungen reduziert, während es die biologische Aktivität der Vitamin-A-Klasse beibehält.

Daher hat HPR einen gewissen Anwendungswert für Formulierer, die Produkte in Richtung „mildes Vitamin A" und „reizarmes Anti-Aging" entwickeln möchten.

Allerdings bedeutet „HPR ist wenig reizend" nicht, dass HPR überhaupt kein Reizrisiko birgt. Die letztendliche Hautverträglichkeit eines Produkts hängt weiterhin von der Dosierung, dem Formulierungsträger, der Anwendungsweise sowie dem individuellen Hautzustand ab.

5. Was ist stabiler: HPR oder Retinol?

Stabilität ist ein besonders wichtiges Thema bei der Entwicklung von Formulierungen mit Vitamin-A-Wirkstoffen.

Retinol besitzt eine lange konjugierte Doppelbindungsstruktur und ist gegenüber Umweltfaktoren wie Licht, Sauerstoff und Hitze relativ empfindlich. Bei unsachgemäßer Kontrolle von Formulierung, Produktion, Verpackung und Lagerung kann es zu Oxidation, Abbau oder Farbveränderungen kommen.

Daher müssen bei Retinol-Produkten in der Regel folgende Punkte besonders berücksichtigt werden:

  • Lichtgeschützte Verpackung;

  • Reduzierung des Sauerstoffkontakts;

  • Kontrolle der Produktionstemperatur;

  • Verwendung eines Antioxidantien-Systems;

  • Verwendung von Verkapselung, Liposomen oder anderen Stabilisierungstechniken.

Es gibt bereits Stabilitätsstudien zu verschiedenen Vitamin-A-Derivat-Rohstoffen in der Kosmetik, die zeigen, dass verschiedene Vitamin-A-Derivate unter Licht- und Hitzebedingungen in unterschiedlichem Maße abgebaut werden können, wobei HPR unter bestimmten Versuchsbedingungen eine bessere Stabilität als Retinol aufweist.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass HPR vollständig auf Lichtschutz- und Antioxidationsmaßnahmen verzichten kann. HPR enthält ebenfalls eine konjugierte Vitamin-A-Struktur und muss in Umgebungen mit hoher Temperatur, starkem Licht und oxidativen Bedingungen weiterhin angemessen geschützt werden.

Hydroxypinacolone Retinoat und Retinol(Bild2)

Sechs: Hydroxypinacolon-Retinoat oder Retinol – welches hat eine bessere Anti-Aging-Wirkung?

Dies ist eine der Fragen, die Nutzer bei der Suche nach „HPR und Retinol“ am meisten beschäftigt.

Aus den derzeit öffentlich zugänglichen Informationen lässt sich nicht einfach schlussfolgern, dass „HPR definitiv besser wirkt als Retinol“ oder dass „Retinol definitiv stärker ist als HPR“.

Der Vorteil von Retinol liegt in der langen Anwendungsgeschichte und der großen Anzahl an Studien; es gibt zahlreiche öffentliche Forschungsdaten zur Verbesserung der Hautlichtalterung, feiner Fältchen und der Hautbeschaffenheit.

HPR hingegen ist ein in den letzten Jahren beachtetes neues Vitamin-A-Derivat. Einige Zellversuche, Hautmodellstudien und Humanstudien zeigen, dass es die Expression kollagenbezogener Gene beeinflussen und das Potenzial zur Verbesserung des Erscheinungsbildes der Lichtalterung haben kann.

Daher sollte der genauere Unterschied zwischen den beiden Rohstoffen wie folgt verstanden werden:

Der Vorteil von Retinol ist die ausgereifte Forschungsgrundlage; die Vorteile von HPR liegen eher im Wirkmechanismus, der Stabilität und der Verträglichkeit.

Wenn Sie Marken- oder Formulierungsentwickler sind, sollten Sie bei der Auswahl von Inhaltsstoffen nicht nur vergleichen, „wer stärker ist“, sondern gleichzeitig Produktpositionierung, Zielgruppe, geplante Dosierung, Stabilität und Reizungskontrolle berücksichtigen.

Sieben: Ist HPR oder Retinol besser für empfindliche Haut geeignet?

Wenn die Produktentwicklungsrichtung den Schwerpunkt auf Milde legt oder die Zielverbraucher eine geringere Toleranz gegenüber herkömmlichem Retinol haben, wird HPR in der Regel zu einer erwägenswerten Vitamin-A-Option.

Bei der tatsächlichen Anwendung sollten Verbraucher jedoch mit einer niedrigen Frequenz beginnen, um eine Toleranz aufzubauen, und nicht allein wegen des Inhaltsstoffnamens HPR direkt eine hohe Anwendungsfrequenz wählen.

Bei Retinol lassen sich durch Verringerung der Konzentration, den Einsatz von Verkapselungstechnologie mit verzögerter Freisetzung, eine niedrigere Anwendungsfrequenz sowie die Optimierung des Feuchtigkeitssystems ebenfalls deutliche Verbesserungen der Produkttoleranz erzielen.

Daher darf die endgültige Reizwirkung nicht allein durch den einen Faktor „Retinol oder HPR“ bestimmt werden; die vollständige Formulierung ist oft wichtiger als der Name eines einzelnen Inhaltsstoffs.

Acht: Können Hydroxypinacolon-Retinoat und Retinol zusammen verwendet werden?

Es können kosmetische Formulierungen mit einer Kombination aus HPR und Retinol existieren, und es gibt bereits entsprechende Forschungsarbeiten.

Eine 2026 veröffentlichte Studie an chinesischen Frauen mittleren Alters mit leichter photoagingbedingter Haut bewertete eine Serumformulierung, die gleichzeitig Retinol, HPR, Peptide und weitere Wirkstoffe enthielt. In der Studie wurden Verbesserungen bei feinen Linien, Elastizität, Feuchtigkeit, Hautbarriere und pigmentbezogenen Indikatoren beobachtet, und es wurde über eine gute Verträglichkeit berichtet.

Darüber hinaus wurden in früheren Studien auch Produkte bewertet, die gleichzeitig HPR und verkapseltes Retinol enthielten.

Diese Informationen zeigen, dass HPR und Retinol aus Sicht der Formulierungstechnik nicht unbedingt nicht gleichzeitig existieren können.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Verbraucher zwei hochkonzentrierte Vitamin-A-Produkte beliebig kombinieren können. Fertigformulierungen durchlaufen eine Konzentrationskontrolle, ein Stabilitätssystem und eine Sicherheitsbewertung, was sich deutlich vom eigenständigen Kombinieren zweier Produkte unterscheidet.

Neun: Sollte man bei der Entwicklung von Kosmetikformulierungen HPR oder Retinol wählen?

Für Kosmetikentwickler und Markenkunden kann die Rohstoffauswahl umgekehrt anhand der Produktpositionierung erfolgen.

Wenn der Fokus stärker auf etablierter Marktwahrnehmung liegt

Retinol genießt eine hohe Verbraucherwahrnehmung und verfügt gleichzeitig über umfangreiche öffentlich zugängliche Forschungsdaten, was es für traditionelle Retinol-Anti-Aging-Produkte geeignet macht.

Wenn der Fokus stärker auf dem Konzept eines milden Vitamin A liegt

Kann HPR als wichtige Kandidatenlösung dienen, besonders geeignet für Produktrichtungen wie geringe Reizung, Anti-Aging für empfindliche Haut und neuartiges Vitamin A.

Wenn der Fokus stärker auf Formulierungsstabilität liegt

Zeigt HPR in einigen Stabilitätsstudien bessere Leistungen als Retinol, doch beide erfordern Lichtschutz, Antioxidationsschutz und Temperaturkontrolle; Stabilitätstests dürfen nicht allein aufgrund der Rohstoffart ausgelassen werden.

Wenn mehrere Wirkmechanismen von Vitamin-A-Derivaten berücksichtigt werden sollen

kann auch eine Kombination von HPR mit Retinol oder anderen Vitamin-A-Derivaten untersucht werden. Die endgültige Dosierung muss jedoch durch Stabilitäts-, Kompatibilitäts-, Hautverträglichkeits- oder andere Sicherheitsbewertungen bestätigt werden.

Hydroxypinacolone Retinoat und Retinol(Bild3)

Zehn: Worauf sollte man beim Einkauf von HPR- und Retinol-Rohstoffen noch achten?

Für Kosmetikhersteller, Markeninhaber und Formulierungsentwickler sollten beim Einkauf von Vitamin-A-Rohstoffen nicht nur die Preise verglichen werden, sondern auch die folgenden Kriterien beachtet werden:

  • Genaue Bezeichnung des Rohstoffs:
    Bestätigen, ob es sich um Hydroxypinacolone Retinoate oder Retinol handelt;

  • Reinheit des Rohstoffs:
    Unterscheidung zwischen hochreinen Rohstoffen und bereits verdünnten, compoundierten kommerziellen Rohstoffen;

  • Analysemethode:
    Verständnis der HPLC-Analysebedingungen und der Berechnungsmethode des Gehalts;

  • COA:
    Bestätigen Sie die tatsächlichen Prüfergebnisse jeder Produktcharge;

  • Lagerbedingungen:
    Vitamin-A-Rohstoffe müssen in der Regel lichtgeschützt, luftdicht und bei kontrollierter Temperatur gelagert werden;

  • Verpackungsart:
    Einflüsse durch Licht, Sauerstoff und Temperaturschwankungen während Transport und Lagerung so gering wie möglich halten;

  • Stabilitätsdaten:
    Bei langfristiger Verwendung in kommerziellen Formulierungen sollten vollständige Stabilitätstests der Formulierung durchgeführt werden.

XI. Häufig gestellte Fragen zu Hydroxypinacolon-Retinoat und Retinol

1. Ist HPR dasselbe wie Retinol?

Nein. Der englische Name von HPR ist Hydroxypinacolone Retinoate, während Retinol Vitamin A ist. Es handelt sich um unterschiedliche chemische Substanzen, die lediglich beide zur Gruppe der Vitamin-A-Derivate gehören.

2. Muss HPR erst in Retinsäure umgewandelt werden, um zu wirken?

Nach aktuellem Forschungsstand kann HPR direkt an Retinsäure-Rezeptoren wirken, ohne den vollständigen Umwandlungsprozess „Retinol → Retinal → Retinsäure“ durchlaufen zu müssen, den Retinol benötigt.

3. Ist HPR grundsätzlich milder als Retinol?

In einigen Studien zeigte HPR eine gute Verträglichkeit, doch die tatsächliche Reizwirkung hängt weiterhin von der Konzentration, dem Formulierungssystem und dem individuellen Hautzustand ab. Daher darf HPR nicht so verstanden werden, dass es überhaupt nicht reizt.

4. Ist HPR grundsätzlich wirksamer als Retinol?

Derzeit lässt sich das nicht so einfach beurteilen. Für Retinol liegen mehr Langzeitforschungsdaten vor, während HPR eigene Stärken bei Wirkmechanismus, Stabilität und Verträglichkeit aufweist. Die endgültige Wirkung hängt zudem von der Wirkstoffkonzentration, der Formulierung und der tatsächlichen Anwendung ab.

5. Können HPR und Retinol zusammen zugesetzt werden?

Es gibt bereits Studien, in denen Formulierungen mit gleichzeitigem HPR- und Retinol-Gehalt bewertet wurden, was zeigt, dass beide kombiniert untersucht werden können. Kommerzielle Produkte erfordern jedoch weiterhin eine Bewertung von Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit anhand der tatsächlichen Zusatzmenge.

Zwölf. Fazit: Hydroxypinacolone Retinoate oder Retinol – was wählen?

Hydroxypinacolon-Retinoat und Retinol gehören beide zu den wichtigen Wirkstoffen der Vitamin-A-Klasse in der Kosmetik, sind jedoch nicht dieselbe Inhaltsstoffgruppe.

Retinol muss zunächst über Retinal schließlich zu Retinsäure umgewandelt werden, um seine Hauptwirkung zu entfalten. Seine Vorteile sind die lange Anwendungsgeschichte, die hohe Bekanntheit bei Verbrauchern und die umfangreiche öffentlich zugängliche Forschungslage.

HPR gehört zu den Retinsäureester-Derivaten der Vitamin-A-Familie. Studien zeigen, dass es direkt an Retinsäure-assoziierte Rezeptoren wirken kann und in einigen Untersuchungen eine gute Stabilität sowie Hautverträglichkeit aufweist.

Für die Formulierung gibt es daher kein universell gültiges „Welches ist absolut besser“. Traditionelle Anti-Aging-Produkte können weiterhin auf das bewährte Retinol-System setzen, während Produkte, die auf Milde, neuartige Vitamin-A-Derivate und Stabilität setzen, vorrangig HPR in Betracht ziehen können; zugleich lassen sich je nach Produktpositionierung auch Kombinationslösungen aus HPR und Retinol prüfen.

Unabhängig davon, welcher Vitamin-A-Wirkstoff gewählt wird, ist abschließend eine ganzheitliche Beurteilung anhand von Rohstoffreinheit, Dosierung, Formulierungsstabilität, Verpackung, Lagerbedingungen und Sicherheitstests erforderlich.

Referenzen

1. Journal of Cosmetic Dermatology: Studien zu Anti-Aging und Verträglichkeit im Zusammenhang mit Retinol und HPR.

2. Journal of Investigative Dermatology: Studien zu Lichtalterung, Rezeptorwirkung und Hautverträglichkeit im Zusammenhang mit Hydroxypinacolon-Retinoat.

3. Pharmaceutics: Studien zu Stabilität, Reizpotenzial und Trägersystemen im Zusammenhang mit Hydroxypinacolon-Retinoat.

4. In PubMed gelistete Studien zur Kombination von Retinol und Hydroxypinacolon-Retinoat sowie zur dermatologischen Anwendung.

Tags:


Hinterlassen Sie Ihre Informationen

Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne!

Ausgewählte Produkte

Scannen Sie den Code, um WhatsApp hinzuzufügen

Scannen Sie den Code, um WhatsApp hinzuzufügen
We use cookie to improve your online experience. By continuing to browse this website, you agree to our use of cookie.

Cookies

Please read our Terms and Conditions and this Policy before accessing or using our Services. If you cannot agree with this Policy or the Terms and Conditions, please do not access or use our Services. If you are located in a jurisdiction outside the European Economic Area, by using our Services, you accept the Terms and Conditions and accept our privacy practices described in this Policy.
We may modify this Policy at any time, without prior notice, and changes may apply to any Personal Information we already hold about you, as well as any new Personal Information collected after the Policy is modified. If we make changes, we will notify you by revising the date at the top of this Policy. We will provide you with advanced notice if we make any material changes to how we collect, use or disclose your Personal Information that impact your rights under this Policy. If you are located in a jurisdiction other than the European Economic Area, the United Kingdom or Switzerland (collectively “European Countries”), your continued access or use of our Services after receiving the notice of changes, constitutes your acknowledgement that you accept the updated Policy. In addition, we may provide you with real time disclosures or additional information about the Personal Information handling practices of specific parts of our Services. Such notices may supplement this Policy or provide you with additional choices about how we process your Personal Information.


Cookies

Cookies are small text files stored on your device when you access most Websites on the internet or open certain emails. Among other things, Cookies allow a Website to recognize your device and remember if you've been to the Website before. Examples of information collected by Cookies include your browser type and the address of the Website from which you arrived at our Website as well as IP address and clickstream behavior (that is the pages you view and the links you click).We use the term cookie to refer to Cookies and technologies that perform a similar function to Cookies (e.g., tags, pixels, web beacons, etc.). Cookies can be read by the originating Website on each subsequent visit and by any other Website that recognizes the cookie. The Website uses Cookies in order to make the Website easier to use, to support a better user experience, including the provision of information and functionality to you, as well as to provide us with information about how the Website is used so that we can make sure it is as up to date, relevant, and error free as we can. Cookies on the Website We use Cookies to personalize your experience when you visit the Site, uniquely identify your computer for security purposes, and enable us and our third-party service providers to serve ads on our behalf across the internet.

We classify Cookies in the following categories:
 ●  Strictly Necessary Cookies
 ●  Performance Cookies
 ●  Functional Cookies
 ●  Targeting Cookies


Cookie List
A cookie is a small piece of data (text file) that a website – when visited by a user – asks your browser to store on your device in order to remember information about you, such as your language preference or login information. Those cookies are set by us and called first-party cookies. We also use third-party cookies – which are cookies from a domain different than the domain of the website you are visiting – for our advertising and marketing efforts. More specifically, we use cookies and other tracking technologies for the following purposes:

Strictly Necessary Cookies
These cookies are necessary for the website to function and cannot be switched off in our systems. They are usually only set in response to actions made by you which amount to a request for services, such as setting your privacy preferences, logging in or filling in forms. You can set your browser to block or alert you about these cookies, but some parts of the site will not then work. These cookies do not store any personally identifiable information.

Functional Cookies
These cookies enable the website to provide enhanced functionality and personalisation. They may be set by us or by third party providers whose services we have added to our pages. If you do not allow these cookies then some or all of these services may not function properly.

Performance Cookies
These cookies allow us to count visits and traffic sources so we can measure and improve the performance of our site. They help us to know which pages are the most and least popular and see how visitors move around the site. All information these cookies collect is aggregated and therefore anonymous. If you do not allow these cookies we will not know when you have visited our site, and will not be able to monitor its performance.

Targeting Cookies
These cookies may be set through our site by our advertising partners. They may be used by those companies to build a profile of your interests and show you relevant adverts on other sites. They do not store directly personal information, but are based on uniquely identifying your browser and internet device. If you do not allow these cookies, you will experience less targeted advertising.

How To Turn Off Cookies
You can choose to restrict or block Cookies through your browser settings at any time. Please note that certain Cookies may be set as soon as you visit the Website, but you can remove them using your browser settings. However, please be aware that restricting or blocking Cookies set on the Website may impact the functionality or performance of the Website or prevent you from using certain services provided through the Website. It will also affect our ability to update the Website to cater for user preferences and improve performance. Cookies within Mobile Applications

We only use Strictly Necessary Cookies on our mobile applications. These Cookies are critical to the functionality of our applications, so if you block or delete these Cookies you may not be able to use the application. These Cookies are not shared with any other application on your mobile device. We never use the Cookies from the mobile application to store personal information about you.

If you have questions or concerns regarding any information in this Privacy Policy, please contact us by email at . You can also contact us via our customer service at our Site.